Harley Davidson und der Marlboro Man

Actionfilm aus den 90ern mit Don Johnson und Mickey Rourke als abgebrühte Einzelgänger, die einem alten Freund helfen wollen seine Bar zu behalten, einen Geldtransporter überfallen, und feststellen müssen das die Bank nur Tarnung für einen skrupellosen Drogenhandel ist.
Von diesem Punkt an haben sie eine Killertruppe mit automatischen Waffen und langen, kugelsicheren Mänteln auf den Fersen. Gute Action, tolle Stunts und kein bischen CGI - zudem jede Menge sarkastischer Humor. Die Fieslinge spielen Daniel Baldwin und Tom Sizemore.

Wikipedia: Der Film war trotz guter Besetzung ein finanzieller Flop, hat heute aber einen gewissen Kultstatus.

Ein Film den ich immer wieder mal gern sehen kann.

8|10




Wyatt Earp

Die Verfilmung des legendären Gesetzeshüters.
Mit Kevin Costner als Wyatt Earp und Dennis Quaid (den ich hier wieder mal spitze finde) als Doc Holliday. Ebenfalls mit dabei: Gene Hackman, Bill Pullman, Michael Madsen u.a.

Toll inszenierter Western über das Leben von Wyatt Earp und seiner Brüder, aber mit über 3 Stunden einfach zu lang und irgendwann langweilig. Muss mir zum Vergleich mal Tombstone ansehen.

6|10



Death Race

Mit Jason Statham - bewaffnete, gepanzerte Fahrzeuge beharken sich in einer gewalttätigen Fernsehshow von morgen - fetzige unterhaltsame Action mit eher belangloser Story, allerdings (eher selten): mit einer Frau als fieser Bösewicht.

9/10 - ein Muss für den Fan des kompromisslosen Popcornkinos.


Space Cowboys

Eine Gruppe von Rentnern, die in den 60ern ihren Weltraumflug verpasst hat, und nun nochmal hochdarf.

Darsteller: Clint Eastwood (auch Regie), Tommy Lee Jones, James Garner und Donald Sutherland - tolle sache diese alten Genies mal zusammen auf einer Leinwand zu sehen (fehlt nur Harrison Ford noch), gute Situationskomik, vor allem wärend des Astronautentrainings. Leider aber schwächere , langatmigere zweite Hälfte des Films mit etwas Dramatik, daher:

7|10

 

 



Trainspotting

Legendärer (zurecht!) , britischer Kultfilm um eine Clique von Drogenabhängigen, die zwischen Spaß, Wahnsinn und dem nächsten Schuss philosophieren, mit einem brillianten Ewan McGregor.


10|10


Men at Work

Komödie von und mit Emilio Estevez und seinem Bruder Charlie Sheen, die zwei Müllmänner verkörpern, welche eine Leiche im Müll finden und anschliessend sowohl vor der Polizei als auch vor den Mördern flüchten müssen. Dritte Hauptrolle: Keith David, der mit Charlie Sheen schon in "Platoon" vor der Kamera stand.
Netter, lustiger Film mit etwas flacher Komik und geringem Budget, aber gut genug für einen netten DVD-Abend.


6|10



Black Sheep

Rabenschwarze Splatterkomödie aus Neuseeland, die seinem großen Vorbild Braindead nacheifert. Genmanipulierte Schafe fressen Menschen, und wer von ihnen gebissen wird verwandelt sich in eine Schaf-Menschen-Mutation. Der Humor steht hier eindeutig im Vordergrund, auch wenn es einige recht derbe Splattereffekte gibt. CGI ist nur in Maßen vorhanden, allerdings vom Herr der Ringe - Effektteam inszeniert.
Auf jeden Fall einen Blick wert für alle Freunde von schwarzem Humor gemixt mit etwas gemetzel.

Werbeslogan: "Es gibt 40 Millionen Schafe in Neuseeland und sie haben die Schnauze voll!"

7|10



Knight Rider 2008 Pilotfilm

Und wieder einmal kehrt KITT zurück, diesmal als Ford Mustang. In den ersten 10 min des Films sieht man jede Menge hübsche Frauen, die alle aber mehr den Eindruck machen als wären sie aus einer Modelagentur geflohen als aus einer Schauspielschule - auch die Hauptdarstellerin und die FBI-Agentin sehen mal wieder unrealistisch gut aus. Der Michael Knight Nachfolger "Mike" wirkt auf mich recht unsympatisch, das Auto KITT hat gewohnt sarkastische Kommentare zu bieten und ist eigentlich ok - allerdings macht weder sein rotes Licht Geräusche, noch setzt er im gesamten Film auch nur einen Turbo Boost ein - eigentlich ein Verbrechen. Da kann auch der 3min Auftritt von Altmeister David Hasselhoff nichts mehr retten. Und wieso kann KITT seine Farbe wechseln, einen Frontalzusammenstoß ohne Kratzer überstehen, aber dann nicht mal fliegen? Das konnte sogar ein Bond Auto schon.

Wikipedia hat mir dann verraten das die Serie nach einer Staffel wieder abgesetzt wurde - angesichts der blassen, charakterlosen Schauspieler sicher kein Verlust. Wer eine gute Serie mit einem Wunderauto sehen will, sollte lieber auf Viper zurückgreifen, die wurde in 4 Staffeln von 1994-99 produziert.

4|10



G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra

Nach den Mumien Filmen, Octalus und Van Helsing beschert uns Regisseur Stephen Sommers eine weitere optisch beeindruckende CGI-Popcorngaudi. Flache, eher käsige Dialoge und eine Handlung die man auch in 5 minuten erzählen könnte sind aber hier nebensächlich, denn GI Joe, das ebenfalls auf Comicvorlage basiert, will gar nicht mehr sein als ein Riesen Actionspaß-Spektakel.
Wenn der Eiffelturm krachend zusammenfällt, zwei Hightech Ninjas sich bis aufs Blut bekämpfen und der Showdown in einer Unterwasser-U-bootschlacht gipfelt, bleibt kein Auge trocken.
Wer Filme wie Transformers mag, darf hier auch unbeschwert sein Hirn ausschalten und wird 113 minuten lang nicht gelangweilt.

8|10



Antarctica - Gefangen im Eis

Walt Disney Film, basierend auf wahrer Begebenheit und ohne Altersbeschränkung, der vom Überlebenskampf einer Gruppe von acht zurückgelassenen Schlittenhunden in Alaska handelt. Tolle Landschaftsaufnahmen, gut dressierte Hunde, ein routiniert spielender, tierlieber Paul Walker (Fast & the Furious), ein alberner Jason Biggs (American Pie), der offenbar nur in solchen Rollen glänzt, und viel Dramatik die durchaus zu Tränen rührt - wenn man Hunde mag.
Etwas übertriebene, durch Körpersprache konstruierte "gespräche" zwischen den Hunden, die natürlich so inszeniert wurden, das auch (junge) Menschen deren Inhalt begreifen können.
Etwas zu lange Spielzeit, aber alles in allem ein sehr schönes Abenteuer um Treue, Freundschaft und Überlebenswillen.

8|10



Roter Drache

Erneute Buchverfilmung von Thomas Harris und Prequel von "Das Schweigen der Lämmer"

Gute, spannende und solide erzählte Serienkillerhatz mit einem sehr gespaltenen Ralph Fiennes (Schindlers Liste), der aber nicht ganz an "Buffalo Bill" aus dem Lämmerspiel heranreicht. Edward Norton als FBI Ermittler Graham und Legende Harvey Keitel als Jack Crawford.
Anthony Hopkins tritt erneut als Hannibal Lecter auf, leider mit anderer Synchronstimme. Insgesamt ein guter Film, brachiales Finale und nicht so perfekt und verstörend wie etwa Sieben oder natürlich Das Schweigen der Lämmer, aber immer noch gut genug um mehrfach angesehen zu werden.
Somit eine gute

8|10



Underworld Trilogie:

Vampire gegen Lykaner - in drei Filmen bekriegt man sich, Hauptfigur Selene arbeitet als Todeshändlerin (Assassine) für die Vampire, verliebt sich in einen Menschen, der später zu einer wichtigen Figur und einem Hybrid (halb Vampir, halb Lykaner) mutiert. Die Filme sind durchaus unterhaltsam wenn man auf gruseliges Geballer steht, allerdings wurde hier ein bischen viel bei Matrix geklaut und das dünne Modelpüppchen Kate Beckinsale wirkt etwas unglaubwürdig als knallharte Killerin.
Zum Glück steht Bill Nighy als lässig stilvoller Vampirfürst Viktor zur Verfügung, er verleiht dem ersten Underworld-Film sehr viel Charakter. Leider wird er dann ziemlich unspektakulär beseitigt. Die Effekte der Filme gehen in Ordnung, alles ist sehr düster und passt zur Atmosphäre.

Underworld: hat mir gefallen, viel Action, viel Viecher, Bill Nighy ist einfach cool, das offene Ende des Films ist zum Glück nicht ZU offen.
8|10

Underworld Evolution: Gruseliger, kreativer und brutaler Vampirfürst Markus (leider OHNE Stil), längst fällige Sexszene und insgesamt etwas schwächer als der erste Teil - immerhin einige neue Entwicklungen in der Story. Wenn man die Thematik mag, ist er noch sehenswert.
6|10

Underworld Aufstand der Lykaner: Vorhersehbare und somit eher langweilige Story (Prequel), grauenhafte Rhona Mitra ersetzt Kate als Heldin, viel schnellere Lykaner, ein netter Herr-der-Ringe-Klau, als die Lykaner die Festung der Vampire angreifen (erinnert an Schlacht um Helms Klamm).Der erneute Auftritt Bill Nighys kann hier leider nichts retten. Muss man nicht gesehen haben.
4|10

FAZIT: 1x Underworld ist ok, mehr muss nicht unbedingt sein - die Story wird nicht besser, die filme schlechter und sind eher Geldmacherei.



Die Fremde in dir

Jodie Foster in einem melancholischen Rache-Drama. Im Vergleich zu anderen Rächerfilmen wie z.b. 96 Hours hadert die Protagonistin allerdings mit sich selbst, gerät mit jedem Mord der Verzweiflung näher und will sich schliesslich sogar fast stellen. Der Film zeichnet die ganze Zeit ein recht finsteres Bild der Geschehnisse, hier wird Rache wie schon gesagt nicht zelebriert sondern als Motiv angezweifelt und die Selbstjustiz sehr kritisch betrachtet.
Eine schon in die Jahre gekommene Jodie Foster (die jedoch zum älterwerden steht und offenbar nichts von Botox und dergleichen hält) spielt das psychische Wrack mit verstörtem Blick und zerzaustem Haar unglaublich gut und nachvollziehbar, und sorgt für tiefe Einblicke in die menschliche Seele, wärend die Action im Film eher dünn gesäht aber gut inszeniert ist. Vielleicht ein Stück zu lang, aber sehenswert.

8|10



Death Proof - Todsicher

Quentin Tarantinos Filme haben ja den Ruf, Kultstatus zu besitzen, und bei vielen ist das auch durchaus der Fall. Death Proof gehört meiner Meinung nach nicht dazu.
Wo die Alltags-Smalltalk-Dialoge in Reservoir Dogs und Pulp Fiction noch eine gewisse Originalität besaßen und unterhaltsam waren, stellte sich hier bereits nach 20 min gähnende Langeweile ein, die sich zäh wie Rübensirup durch den ganzen Film zog. Da konnte auch Kurt Russell als gut gespielter Fiesling Stuntman Mike nicht mehr viel herausreissen. Eingebaute, künstlerische Bildfehler, die einen 70er Jahre Look simulieren sollen werden durch moderne Autos im Hintergrund und handys wieder zunichte gemacht. Das einzige was den Film vor der totalen Banalität rettet sind die vielen tollen Musclecars im Film, bei denen jedem Autofan das Herz höher schlägt.
Fazit: Kein Film den ich nochmal sehen oder gar auf DVD besitzen muss.

5|10



Ninja Assassin

Ein junger Mann, der seit seiner Geburt zum töten ausgebildet wurde, rächt seine Freundin und zieht damit die Rache des ganzen Ninja Clans auf sich - was in 90minütigem Gemetzel gipfelt.

Extreme Gewalt, literweise Blut, was allerdings schon viel zu übertrieben wirkt und dem Film etwas comichaftes verleiht. Manchmal etwas ZU dunkel, exzellente Kampfsequenzen mit glaubhaftem Hauptdarsteller, der eigentlich Tänzer ist, und kein Kämpfer - produziert unter anderem in Deutschland vom Matrix-Team Wachowski-Silver.
Wer auf Action steht, Kill Bill mag und einer heftigen Dosis Blut und slow motion - Ninjakämpfen nicht abgeneigt ist, wird gut unterhalten. Endlich mal wieder ein richtig gut gemachter Ninjastreifen. Bonus: 80er Jahre Ninja Legende Sho Kosugi spielt hier den Bösewicht-Altmeister.

8|10



Kampf der Titanen

Gehirn aus, Popcorn rein - so sollte man an diesen Film heran gehen, dann hat man durchaus Spass an der Geschichte über Held Perseus (Sam Worthington), der die Menschheit rettet und sich nebenbei mit seinem Vater Zeus (Liam Neeson) und dessen Bruder Hades (Ralph Fiennes) herumschlagen muss.
Die Effekte sind der Glanzpunkt des Films, die Story ist bereits aus dem Harryhausenklassiker bekannt, auch wenn sie hier des öfteren verändert wurde.
Worthington mimt den guten Helden passend, Titanen kommen im Film eigentlich gar keine vor, dafür wird man 100 min sehr gut unterhalten, es kommt kaum Langeweile auf, wie das bei Avatar bei mir durchaus mal der Fall war. Leider bleibt ausser den Effekten nicht viel übrig, was den Film sehenswert machen würde, auch der Kampf gegen den Kraken ist so schnell vorbei das man es kaum mitbekommt. So eignet er sich am besten für anspruchslose Technikpuristen die einfach Spass am gucken haben.
Habe den film nicht in 3D gesehen, da die Effekte nachträglich eingefügt und erbärmlich sein sollen. Auf DVD gerade noch empfehlenswert.

7|10



Wanted

Hirn aus, Spass an-Comic-Actionfilm mit Angelina Jolie über eine Bruderschaft von Attentätern. Und nebenbei absoluter Gewalt-Murks.
Das fängt schon am Anfang an, als Frau Jolie den "Held" mit dem Auto rammt und er dabei auf dem Beifahrersitz landet - von gebrochenen Beinen oder ähnlichem nichts zu sehen. Ok ok, es isn COMIC sag ich mir, hau mir an die Stirn und lache. Aber dann schafft es Frau Jolie mit ihrem roten 300 PS Flitzer nicht mal nen klapprigen Lieferwagen abzuhängen? Sorry aber ab da hatte der Film für mich verschissen. Und besser wurde es ja auch nicht. Der Protagonist wird vom Weichei in wenigen Filmminuten zum Superheld gemausert, lediglich Morgan Freemans präsenz kann ihn vor dem Totalabsturz retten.
Sicher, die Ballereien sind dank Computer cool inszeniert, aber leider wirkt der Film manchmal ZU cool. Shoot em Up mit Clive Owen schafft das auf sehr viel subtilere und unterhaltsamere Art.
Kein Film den ich empfehlen kann, nicht mal für Bullet-Time Puristen.

4|10



Wolfman

Benicio del Toro als haariger Menschenfresser im Remake des Klassikers von 1941. Die Story ist bekannt, und wird im Remake lediglich leicht abgewandelt, um noch für die eine oder andere Überraschung zu sorgen. der WolfsMENSCH ist immer noch genug Mensch neben dem Wolf, so will man das als Fan auch haben - behaarte Gorillas guck ich mir in Underworld an.
Die Kreatur bewegt sich schnell, stark, zwei und vierbeinig fort und metzelt sich auch recht blutig mit hohem Bodycount durch die traumhaft düsteren, fast schon unwirklichen Kulissen, die an Tim Burtons Sleepy Hollow erinnern - im Gegensatz zum Original spielt dieser Teil Ende des 18. Jahrhunderts.

Mir hat diese Neuverfilmung gefallen. Del Toro spielt die tragische Figur besser als Lon Chaney im Original, schon seine Augen zeigen die seelische Verzweiflung in seiner Situation. Anthony Hopkins und Hugo Weaving können ebenfalls überzeugen, wenn letzterer auch eher eine kleinere Rolle spielt.
Wer auf düstere Bilder, gruselige Atmosphäre sowie ein bischen Splatter steht, sowie ein Fan des Originalfilms ist, wird hier nicht enttäuscht.

8|10



Zombieland

Bietet etwas Gemetzel wie in Dawn of the Dead und etwas Humor wie in Shaun of the Dead, ohne jedoch weder dem einen noch anderen Film das Wasser zu reichen. Immerhin hat der Film den Woody Harrelson Bonus, und die erste Hälfte des Films begann auch gut, gestützt von chaotischen Strassenverhältnissen und den "Regeln" des Hauptdarstellers. Nach Bill Murrays kurzem, glanzvollen Auftritt flachte er dann allerdings ab, dem Showdown im Vergnügungspark fehlte ein originelles Ende das den ganzen Film zu einem Kultfilm hätte machen können, der er angeblich für viele inzwischen ist.
Sehenswert aber mehr auch nicht.

7|10



Rocky Balboa

Bin ohne große Vorfreude oder Erwartung an diesen Film herangegangen, dachte ich doch das hier mal wieder eine bekannte Filmreihe ein weiteres mal gewinnbringend ausgeschlachtet werden soll.
Doch Stallone inszeniert den (wohl nun endgültigen) Abschluss der Rocky-Saga mit soviel Gefühl und Emotion wie seit Teil eins und zwei nicht mehr.
Glaubwürdig gealtert spielt er Rocky mit derselben gutmütigen Naivität, wie man ihn kennen und lieben gelernt hat, der obligatorische Kampf am Ende war fast überflüssig - obwohl stark inszeniert, hätte dieser Film ihn nicht gebraucht. Er ist nicht das Highlight des Films - sondern der gealterte, selbstironische Held, dem man allenfalls vorwerfen kann, das er nach 6 Filmen immer noch nicht gelernt hat, was eine Deckung ist.

FAZIT: Nach Stallones eher enttäuschendem, vierten Rambo Film ist dieser Streifen sein Geld absolut wert, und rangiert in meiner Rocky Hall of Fame auf Platz 2 hinter dem ersten Teil.

8|10



The Wind that Shakes the Barley

Zwei Brüder kämpfen Seite an Seite im anglo-irischen Krieg - bis sich mit dem Waffenstillstand von 1921 das Blatt wendet. Jetzt stehen sie sich im Bürgerkrieg als Feinde gegenüber. Mächtiges, anspruchsvolles Geschichtsdrama über Bruderzwist, Loyalität und Gewalt, zwischen Iren und Engländern - von Ken Loach, das 2006 in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet wurde.
Tolle, glaubwürdige (und irische) Schauspieler, sowie perfekte Kulissen und ausgezeichnete Kameraarbeit zeichnen diesen Film aus, über den man noch lange nachdenkt.

9|10